Hauptmenü
- Verwaltung & Politik
- Stadtinfo
- Wirtschaft & Tourismus
- Bildung & Soziales
- Aktuelles


Rund 60 Bürger haben die Auftaktveranstaltung in der Festhalle genutzt um sich mit den Stärken und Schwächen von Haiterbach zu beschäftigen und Ihre Visionen zu benennen. Die ausgefüllten Karten wurden ausgewertet und in Themenbereiche sortiert.
Ergebnisse der Auftaktveranstaltung
Gerade einmal 6 Bürgerinnen und Bürger fanden den Weg zum ersten Bürgertisch in Haiterbach, der vergangenen Donnerstag, 19.05. um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses stattfand. Daneben waren vier Vertreterinnen und Vertreter des Haiterbacher Gemeinderats, Bürgermeister Andreas Hölzlberger und das Projektteam der STEG anwesend, die sich um die Moderation der Bürgertische kümmern. Allesamt zeigten sie sich enttäuscht von dem überraschend geringen Interesse der Bürgerschaft am ersten Bürgertisch. Angesichts der recht guten Resonanz bei der Auftaktveranstaltung hat man nicht mit einer derart geringen Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils Haiterbach gerechnet.
Die Moderatorin Monika Handte stellte dennoch die Ergebnisse der Auftaktveranstaltung vor. Aus den genannten positiven und negativen Punkten sowie den Visionen haben sich drei Themenblöcke herauskristallisiert, die in Arbeitsgruppen vertieft werden sollen. Eine konkrete Arbeit an den einzelnen Themengebieten war jedoch aufgrund der geringen Teilnehmerzahl nicht möglich, zumal die vier Vertreterinnen und Vertreter des Gemeinderats eine passive und eher zuschauende Rolle einnehmen wollten.
In der anschließenden Diskussion über das weitere Vorgehen bei der Bürgerbeteiligung in Haiterbach wurden dennoch einige Themenschwerpunkte umrissen und andiskutiert, die den Teilnehmern besonders am Herzen liegen. Neben den Verkehrsthemen und insbesondere einer fußgängerfreundlichen und die Aufenthaltsfunktion stärkenden Gestaltung der Ortsdurchfahrt wurden auch die Bereiche Innenentwicklung, Bildungs- und Betreuungsangebot, das soziale Zusammenleben in Haiterbach und mit den Ortsteilen sowie die Gewinnung von Energie aus weiteren regenerativen Quellen wie der Wasserkraft andiskutiert.
Klar war auch, dass man sich nicht entmutigen lassen und die Themen in weiteren Bürgertischen konkret angehen möchte. Dabei hoffen alle Teilnehmer auf eine deutlich bessere Resonanz der Bürgerinnen und Bürger an der Mitgestaltung der Zukunft ihres Stadtteils Haiterbach. Je nach Thema soll dabei der Ort für den Bürgertisch passend ausgewählt werden. Daneben wurde vereinbart, in Vereinen und Institutionen über ein entsprechendes Schreiben um eine rege Beteiligung am Stadtentwicklungsprozess zu werben. Auch erste Ideen, wie man andere Zielgruppen im weiteren Prozess einbinden kann, wurden geboren. So könnten z.B. Schüler in einem Projekt malen, wie sie sich die Ortsdurchfahrt vorstellen.
Presseartikel Schwarzwälder Bote
Es läuft jetzt besser !
Der erste Tisch fand wenig Interesse bei den BürgerInnen. Das hat sich mittlerweile geändert.
Die Idee mit Thementischen weiterzuarbeiten hat sich ausgezahlt. Derzeit arbeiten ca. 40 Haiterbacher BürgerInnen intensiv an den Thementischen:
"Soziale Themen" und "Innenentwicklung"
Um 18.00 Uhr trafen sich rund 20 Bürgerinnen und Bürger zur Besichtigung der Ortsdurchfahrt Haiterbach. Im Anschluss wurde das Thema mit drei Arbeitsgruppen weiter vertieft.
Um 18.00 Uhr wurde der 2. Teil der Ortsdurchfahrt Haiterbach - Bereich Salzstetter Straße - besichtigt. Um 19.30 Uhr fand dann der 3. Bürgertisch im Feuerwehrgerätehaus Haiterbach statt.
Am 18.11.2011 fand der Bürgertisch "Soziales" um 19.30 Uhr in der Mensa der Burgschule statt. Die Themen wurden intensiv mit zahlreichen Teilnehmern diskutiert.
Der 2. Bürgertisch "Soziale Themen" findet am 16.02.2012 in der Mensa der Burgschule statt.
Zusammen mit der STEG haben die Mitglieder des Thementischs einen Plan zur Weiterentwicklung der Stadtmitte erarbeitet und Projekte formuliert. Diese Entwicklungsperspektiven wurden überprüfen und es wurde darüber beraten was beim Bürgertag am 3.März präsentieren werden soll.
Es soll über die Priorisierung der Projekte für die Klausurtagung des Gemeinderates gesprochen werden. Treffpunkt ist um 20.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses