Stadt Haiterbach

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Informationen zu Oberschwandorf

Oberschwandorf liegt im idyllischen Waldachtal am Rande des Schwarzwaldes zwischen 437 und 600 m Höhe.

Blick auf Oberschwandorf

Die Waldach entspringt in 620 m H√∂he nahe Tumlingen und flie√üt bis Oberschwandorf durch den nord√∂stlichen Bereich der "Schwarzwald-Rand-platten", die durch den √úbergang zwischen dem Oberen Buntsandstein und dem Muschelkalk gepr√§gt sind. Der Name des Ortes leitet sich vermutlich von "swain" = Knecht, Hirte ab und nicht vom Schwan, der das Wappen ziert. Zu welchem Zeitpunkt sich die Gr√ľndung der Ortschaft durch die Errichtung einer festen Ansiedlung vollzogen hat, l√§sst sich heute nicht mehr ermitteln. Von einer langen geschichtlichen Vergangenheit zeugen aber alemannische Reihengr√§berfunde, sowie Grundmauern eines vermutlich r√∂mischen Gutshofs bzw. Bades um 250 n.Chr. im Bereich "Lohwiesen", sowie die "R√∂merstra√üe" durch den n√∂rdlichen Killbergwald, wo bis heute noch "Stundensteine" erhalten sind.

Die erste urkundliche Erw√§hnung erfolgte in einer Stiftungsurkunde des Klosters Alpirsbach um 1150 wo es hei√üt: Berchta und ihr Ehemann Hugo von Sue(i)ndorf (=Schwandorf) haben dem heiligen Georg (= Kloster Reichenbach) ihren gesamten Besitz in Nellingsheim geschenkt". Schwandorf geh√∂rte zur Herrschaft Nagold, mit welchem es 1363 an W√ľrttemberg gelangte. Zwischen Oberschwandorf (= Dorf) und Unterschwandorf (= Schloss) wurde damals noch nicht unterschieden.

B√ľrgerhaus Oberschwandorf
B√ľrgerhaus Oberschwandorf

Um 1100 wird die Kirche von Oberschwandorf als Kapelle des Heiligen Severus gegr√ľndet und geh√∂rte zu Walddorf. 1725 erfolgte ein Neubau, der nach heftigen Gewittern bereits 1766 umfassend ver√§ndert werden musste. 1952/1962 und 1974 erfolgten weitere Umbauten. Mit der Einf√ľhrung der Reformation in W√ľrttemberg 1534 war auch Oberschwandorf evangelisch geworden. Die Gemarkungsfl√§che betr√§gt 495 ha, davon sind 42 % Wald, 42 % Landwirtschaftsfl√§che und 16 % Siedlungsfl√§che. Besonders das Baugebiet Gaisberg III hat in den vergangen Jahren dazu beigetragen, dass die Einwohnerzahl von 785 im Jahre 1986 auf jetzt √ľber 1200 angestiegen ist.

Mit der Unterzeichnung der "Vereinbarung √ľber die Eingliederung der Gemeinde Oberschwandorf zum 1.1.1975" durch B√ľrgermeister Meroth (Haiterbach) und B√ľrgermeister Haag (Oberschwandorf) endete die jahrhundertelange Selbst√§ndigkeit der Gemeinde Oberschwandorf.

Im kleinen Gewerbegebiet dominieren die holzverarbeitenden Betriebe neben den sonstigen Handwerks-betrieben. Oberschwandorf hat eine Rathausgesch√§ftsstelle mit B√ľcherei und B√ľrgersaal, Grundschule, Kindergarten, Mostbesten, Metzgerei, B√§ckerei, Bankfiliale, Ev. Gemeindehaus, Feuerwehrger√§tehaus, Schlachthaus, Spielplatz, Bolzplatz und Beachvolleyballfeld.

Das Vereinsleben wird bestimmt vom Sportverein und seinen vielen Abteilungen, der auf dem Killberg √ľber 2 Sport- und 3 Tennispl√§tze verf√ľgt sowie vom Musikverein "Die Musketiere". Im Jahr 2002 hat Oberschwandorf eine neue gro√üe Sporthalle neben der Grundschule erhalten. Die alte Turn- und Festhalle war bei einem Brand am 3.12.2000 v√∂llig zerst√∂rt worden.

Weitere Informationen und das 2010 fertiggestellte Heimatbuch erhalten Sie auch in der Gesch√§ftsstelle Oberschwandorf.

Virtueller Rundgang

Evangelische Kirche
Alter Friedhof
Altes Schul- und Rathaus
Beachvolleyballfeld und Bolzplatz
Feuerwehrgerätehaus
Evangelisches Gemeindehaus
Spielplatz Kindergarten
Kindergarten
Neuer Friedhof
Blick auf Oberschwandorf
Sportheim SV Oberschwandorf
Spielplatz Urselstraße
Sporthalle
Sporthalle innen
Heimatbuch
Ortseingangstafel

Kontakt

Stadtverwaltung Haiterbach | Marktplatz 1 | 72221 Haiterbach | Tel.: 07456 93880 | Fax: 07456 938839 | E-Mail schreiben